Über mich
match.RADAR ist aus einem ganz einfachen Gefühl entstanden:„Das muss doch leichter gehen.“

Ich bin 43, seit Jahren Fußballtrainer – und ich kenne den Alltag, den du gerade im Kopf hast. Nicht aus Erzählungen, sondern aus eigener Erfahrung:WhatsApp-Gruppen ohne Ende, ein Handy, das gefühlt dauerhaft vibriert, und unzählige ungelesene Nachrichten, von denen die Hälfte gar nichts mit dem zu tun hat, was du eigentlich brauchst.
Und dann kommt der eigentliche Marathon:Testspiele organisieren, passende Gegner finden, Zeitpunkte abstimmen, Turniere suchen, Leistungsvergleiche planen, Angebote einholen, Trainer kontaktieren, deren Nummer man nicht hat – und am Ende hängt wieder alles an einer Kette aus Nachrichten, Screenshots und „Ich frag mal nach“.
Ich habe selbst viel Zeit damit verbracht, Spiele zu organisieren statt sie zu coachen. Und irgendwann war klar: Das ist nicht der Job – das ist Reibung.
Warum ich das mache
Weil ich überzeugt bin, dass wir unsere Energie dahin stecken sollten, wo sie hingehört:auf den Platz. In die Entwicklung der Mannschaft. In gute Trainingseinheiten. In echte Vorfreude auf das nächste Spiel – statt in Koordination, die sich anfühlt wie ein Nebenjob.
Warum ich glaube, dass das funktioniert
Beruflich beschäftige ich mich seit Jahren mit Prozessdigitalisierung und Plattform-Lösungen im Finanzdienstleistungsbereich – dort, wo Effizienz, Verlässlichkeit und klare Abläufe keine „Nice-to-haves“ sind, sondern Voraussetzung. Und genau diese Einfachheit muss auch im Sport möglich sein.
So ist die Idee zu match.RADAR entstanden: eine Lösung, die dir hilft, schneller den richtigen Gegner zu finden, Termine klar zu koordinieren, und die Kommunikation auf das zu reduzieren, was wirklich zählt.
Einfach. Schneller. Spielen.
Wenn du dich in dem wiedererkennst, was du hier gelesen hast, dann ist Matchradar für dich gebaut. Für Trainerinnen und Trainer, die den Fußball lieben – und ihre Zeit nicht im Chat verlieren wollen.
